Das unbequeme Gespräch: Wie viele Feinde braucht die muslimische Identität?

Das unbequeme Gespräch mit Hakan Turan über die Frage, warum Feindbilder in muslimischen Gemeinschaften verbreitet sind, welchen Zweck sie erfüllen und wie sie überwunden werden können. Warum unsere Debatten immer häufiger in der Konfrontation mit Feindbildern verlaufen und dadurch Kompromisse oder differenzierte Positionen erschwert werden. Weshalb das Verständnis für und die Rechtfertigung von Feindbildern unser Zusammenleben gefährden und was passieren würde, wenn wir keine Feindbilder mehr hätten.

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1 thought on “Das unbequeme Gespräch: Wie viele Feinde braucht die muslimische Identität?

  1. kompliment. das gespräch hat gutgetan.
    [nicht nur] unsere gesellschaft braucht foren,
    in denen man üben kann, unbequeme fragen
    auszuhalten ohne auszurasten, um sie dann,
    mit FAKTEN gut ausgerüstet, auszudiskutieren.

    ich werde hier häufiger vorbei- bzw.
    gern genau hinschauen und -hören.

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